Kleintierklinik Bremen

Kleintierklinik Bremen
Bremen
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Kleintierklinik Bremen

Die Kleintierklinik Bremen befindet sich seit 2014 in einem 950 qm großen Neubau im Büropark Oberneuland und praktiziert modernste Kleintiermedizin mit bester technischer Ausstattung. Neben dem Klinikgebäude bietet das Grundstück Platz für ein Nebengebäude, genügend Parkplätze, einen allgemein zugänglichen Freilaufplatz für Hunde und einen getrennten Auslauf für die eigenen Hunde der Mitarbeitenden.

Umweltschonendes Arbeiten und der Einsatz energieeffizienter Medizintechnik wie z.B. ein energieeffizienter Computertomograf spielen für die Kleintierklinik eine besondere Rolle. Auch gewährleistet die Konstruktion des neuen Gebäudes einen niedrigen Energieverbrauch, Heizung und Kühlung werden umweltfreundlich mit Erdwärme gespeist und die gesamte Klinik ist mit LED-Lampen ausgerüstet. Eine Photovoltaikanlage auf dem Dach liefert eigenen Strom. Darüber hinaus ist das Firmengelände naturnah gestaltet, es bietet Bienen, 26 Vogelarten, Insekten, Igeln und anderen Kleintieren optimale Lebensbedingungen. Hierfür erhielt die Kleintierklinik 2014 die Auszeichnung „Ort der biologischen Vielfalt“.

Seit April 2015 ist die Kleintierklinik auch Mitglied im Bremer Umweltnetzwerk „Partnerschaft Umwelt Unternehmen“.

Klimaschutz und Nachhaltigkeit versteht sich in der Kleintierklinik als Teamaufgabe und alle Beteiligten achten auf diese Belange. Um zu ermitteln, in welchen Bereichen am meisten Treibhausgasemissionen entstehen, ließ die Kleintierklinik eine CO₂-Bilanz für das Jahr 2016 erstellen: der Stromverbrauch für Beleuchtungs- und Lüftungsanlagen, Klimatisierung und Medizintechnik sind demnach für 60 Prozent der Emissionen verantwortlich. Um ihren ökologischen Fußabdruck so gering wie möglich zu halten, wird mit externer Unterstützung durch monatliches Controlling stetig an der Verringerung der Energieverbräuche gearbeitet. Nicht vermeidbare Emissionen werden durch den Erwerb von Moorland-Klimazertifikaten kompensiert.

Mit der Teilnahme am Projekt Green Nudging sollen alle Mitarbeitende noch mehr einbezogen und die Energieverbräuche weiter reduziert werden.

Folgende Nudges wurden für das Unternehmen umgesetzt:

Nachtwächter-Grundriss und Leuchteulen In der Pilotphase getestet

Stromverbrauch reduzieren

In einem laminierten Grundrissplan werden alle Lichter und Geräte markiert, die nachts ausgeschaltet werden sollen. Dieser Grundrissplan wird an den Spinden der zuständigen Person aufgehängt und soll immer zur letzten Kontrollrunde durch das Unternehmen mitgenommen werden. Zudem wird an die auszuschaltenden Geräte bzw. Lichtschalter eine fluoreszierende Eule angebracht, die leuchtet sobald das Licht ausgeht.

Der Grundrissplan soll als eine Vereinfachung von Informationen wirken. Außerdem dient er als Erinnerung, da er am Spind hängt. Die Eulen sollen positives Feedback geben, wenn man das Licht ausmacht.

Welche Unternehmen haben diesen Nudge bereits umgesetzt?

Team-Challenge In der Pilotphase getestet Gamification-Elemente enthalten

Nachhaltige Verkehrsmittel nutzen

Es wird eine Glassäule an einem zentralen Ort im Unternehmen installiert. Für jede Fahrt mit dem Rad oder zu Fuß zur Arbeit erhalten die Mitarbeitenden eine Kugel, die sie dann in dieses Behältnis werfen können. Sobald eine bestimmte Anzahl an Kugeln in der Säule ist, gibt es für das nachhaltige Mobilitätsverhalten des Teams ein wertschätzendes Team-Event, wie z. B. eine Wattwanderung.

Der Nudge soll als Selbstverpflichtung im Rahmen einer Gruppenaufgabe wirken. Die Glassäule mit den Kugeln dient als Feedback zum Verhalten des Teams.

Welche Wirkungsmechanismen sind bei diesem Nudge relevant?

Welche Unternehmen haben diesen Nudge bereits umgesetzt?